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Schon seit langer Zeit verbrennen und verglimmen die Menschen aromatische Substanzen. Ob als religiöse Zeremonie bei Opferungen, zur Anrufung der Götter, als Schutz- oder Reinigungsritual oder zur Meditation. Räucherzeremonien gehörten in vielen Religionen und Kulturkreisen zum täglichen Leben. In der westlichen Welt wurde die Kunst des Räucherns immer mehr verdrängt, wogegen sie im Osten nach wie vor gepflegt wird und ein wichtiger Bestandteil des Lebens der Menschen dort ist.
Räuchern kostet Zeit
Vielleicht ist das der Grund, weshalb immer mehr Menschen wieder Gefallen an dem Ritual des Räucherns finden. Man nimmt sich Zeit, um zu entspannen, den Alltag zu vergessen, um einmal wieder zu sich selbst zu kommen.
Wie wird geräuchert?
Zum Räuchern brauchen Sie ein Räuchergefäß am besten aus Keramik oder Metall, Räucherkohle, eine Kerze, eine Pinzette, etwas Sand, Ihr Räucherwerk und ein bisschen Zeit... Nehmen Sie die Räucherkohle mit der Pinzette und entzünden Sie diese an der Kerzenflamme. Halten Sie die Kohle so lange mit der Pinzette, bis die Kohle durchgeglüht ist, oder die Pinzette zu heiß wird ;-) Legen Sie die Kohle auf ein bisschen Sand in Ihr Räuchergefäß. Wenn die Kohle ganz durchgeglüht ist, können Sie beginnen. Streuen Sie ein wenig Ihres Räucherwerks auf die Kohle und genießen Sie... |